Glossar
Tattoo-Entfernung
Das Aufbrechen von Tattoo-Tinte, meist mit Lasern, um ein Design zu verblassen oder zu löschen.
Tattoo-Entfernung ist der Prozess des Aufbrechens abgelegter Tinte, sodass ein Tattoo verblasst oder verschwindet, am häufigsten mittels Lasern. Laserentfernung funktioniert, indem kurze, intensive Lichtimpulse auf das Pigment gerichtet werden, die die Tinte in winzige Partikel zertrümmern, die das Immunsystem dann über Wochen und Monate allmählich abtransportiert. Vollständige Entfernung erfordert meist mehrere Sitzungen mit mehreren Wochen Abstand, und die nötige Anzahl hängt von Faktoren wie Tintenfarbe, Dichte, Tiefe, Alter des Tattoos sowie Haut und Gesundheit der Person ab. Schwarze und dunkle Tinten sprechen meist am besten an, während manche hellen Farben wie Grün- und Hellblautöne hartnäckiger sein können. Der Prozess ist allmählich statt sofort, und die Ergebnisse variieren; manche Tattoos hellen früher genug für ein Cover-up auf, als sie vollständig verschwinden. Entfernung kann vorübergehende Rötung, Schwellung, Blasenbildung oder Veränderungen des Hauttons verursachen, und die Nachsorge zwischen Sitzungen zählt. Es gibt andere Methoden, doch Laserbehandlung ist die etablierteste und wird am besten von einer geschulten, qualifizierten Fachkraft oder medizinischen Klinik durchgeführt, die die Eignung beurteilen und die Haut sicher behandeln kann. Wer eine Entfernung erwägt, sollte eine lizenzierte Fachkraft für eine realistische Einschätzung konsultieren, wie viele Sitzungen nötig sein könnten und welches Ergebnis zu erwarten ist, statt Heimansätze zu versuchen.